| Familienfahrt 2009 (Jojo) |
| Geschrieben von: Joachim Schwarzrock |
| Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 19:38 Uhr |
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Ems Kilometer 30
das ist eines der häufigsten gefragten Dinge hier am morgendlichen Frühstückstisch. 11 Schüler und 16 Erwachsene sitzen zusammen am Tisch und frühstücken vor der 2. Etappe der Familienfahrt.
Die Nacht wurde von Unterschiedlichen Geräuschen einer osteuropäischen "Teezeremonie" (mit viel Vodka und Bum-Bum-Musik) in der Nähe beherrscht. Aber um 5 Uhr war dann Ruhe und wir konnten bis 7:15Uhr Schlafen... „…Er begehrte Sie mit jeder Faser seines Körpers.. - so Fangen die Geschichten immer an…" ist Philips Kommentar zu diesem Onlinebericht am Frühstückstisch. Gestern sind wir die ersten 14 Kilometer von Warendorf zu unserem Basislager „Camping Sonnenwiese“ gepaddelt – 3 Stromschnellen, wie die Kinder sie nennen, sind wir runter gerutscht, Michael und sein Kumpel Ulli gemütlich im Die beiden Kanadier haben sich einige Rennen geliefert. Dabei haben sich alle gegenseitig die Paddel „geräubert“. Verschiedene Motivationsgesänge wurden eingestimmt und immer wiederkehrend gesungen, bis der gegnerische Canadier sich mit einer kalten Dusche wehrte oder es einem nachher selber auf den Keks ging! Kean und seine Ma, Ricarda, haben sich die Rennen aus ihrem Zweier angesehen und bestimmt die Tölpelcrew angefeuert. Am Ende der Tour sprangen Lena und Fanny aus dem dicken gelben Canadier in die Fluten der Ems und schwammen ans Ufer. Die verbleibenden: Stege, Flipp, Lara, Janne, Holger und Jo mussten dann alleine anlegen. Alles bei richtig nettem Sonnenschein. Abends hat es dann einige der Kinder noch mal ins Wasser gezogen. Anschliessend sind ein paar Jungs noch zu landenden Heissluftballons gelaufen. Danach haben wir „Blinzeln, dass „Mottenspiel“ mit 2 Mützen und das „Elefantenrennen“ ohne Verletzungen gespielt. Ansonsten geht es heute Morgen um ganz alltaegliche Dinge wie "Das wird -le Faucon- geschrieben". "Emos ritzen sich und stellen die Fotos davon ins Netz" "Der hat ne Müslipackung und eine Petertüte in unser Boot geschmissen" "Ich fand die Stromschnellen gut" "Wo ist die Lätta ?" "Maedels – koennt ihr das vielleicht unter euch regeln ?" "Sind 45 Minuten länger als eine Stunde ?" Eine der Nachfrühstücksatraktionen war das Erwachsenenspiel Quetschzelt wieder zusammen bauen – Holger hat es schliesslich geschafft – irgendwann. So – nun wird alles zusammen gepackt und es geht los zur zweiten Etappe von Telgte bis km 10,8 in Westbevern und dann wieder nach Hause Strucki und Heinrich fahren vor und dann werden die Menschen zu ihren Autos gebracht – irgendwie – Heinrich weiss das …und eins noch Heinrich – Danke !! |